Die Führungs- und Leitungsaufgaben in der Kirche werden tendenziell komplexer. Ein besonderes Gewicht kommt den Kirchenkreisen zu. 

Der Trend zu deutlich vergrößerten kirchlichen Verwaltungseinheiten der mittleren
Ebene ist u. a. verknüpft mit den Zielsetzungen, die Leistungsfähigkeit der Verwaltungsämter nachhaltig zu steigern.

Führung und Leitung in größeren Ämtern ist für Verwaltungsleitende ohne die
breitere Verwendung systematischer und standardisierter Führungsinstrumente und deren Einbindung in strategisches Denken und Handeln kaum mehr leistbar. Verwaltungsleitende müssen deshalb in der Methodik und der Anwendung entsprechender Instrumente
hinreichend qualifiziert sein.

In ihrer Rolle sich so veränderndeveränderte und deutlich größer dimensioniertegrößere kirchliche Verwaltungsämter stellen deshalb einen Markstein für die Transformation von wichtige Entwicklungs- bzw. Veränderungsdimension für Führung im kirchlichen Dienst dar. Führung und Leitung in größeren Ämtern ist für Verwaltungsleitende ohne die breitere Verwendung systematischer und standardisierter Führungsinstrumente und deren Einbindung in strategisches Denken und Handeln kaum mehr leistbar. Verwaltungsgröße geht also einher mit einem Mehr an strategischem Verständnis und „instrumenteller“ Führung, d. h. Verwaltungsleitende müssen in der Methodik und der Anwendung entsprechender Instrumente hinreichend qualifiziert sein. Ziel dieses neuen Angebots der FAKD ist es, dass die Teilnehmenden mit diesen Kompetenzen ausbildenauszustatten