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    Management in sozialen Organisationen (MSO) 19 - Akkreditierte Weiterbildung für Sozialmanagement (511011_1)
    Komplexe Unternehmen und Einrichtungen im Spannungsfeld zwischen diakonischem Auftrag, Kundenorientierung und ökonomischen Sachzwängen strategisch, normativ und erfolgreich lenken und gestalten.

    Management in sozialen Organisationen (MSO) 18 - Akkreditierte Weiterbildung für Sozialmanagement (511010_1)
    Komplexe Unternehmen und Einrichtungen im Spannungsfeld zwischen diakonischem Auftrag, Kundenorientierung und ökonomischen Sachzwängen strategisch, normativ und erfolgreich lenken und gestalten.

    Komplexe Unternehmen und Einrichtungen im Spannungsfeld zwischen diakonischem Auftrag, Kundenorientierung und ökonomischen Sachzwängen strategisch, normativ und erfolgreich lenken und gestalten.

    Komplexe Unternehmen und Einrichtungen im Spannungsfeld zwischen diakonischem Auftrag, Kundenorientierung und ökonomischen Sachzwängen strategisch, normativ und erfolgreich lenken und gestalten.

    Komplexe Unternehmen und Einrichtungen im Spannungsfeld zwischen diakonischem Auftrag, Kundenorientierung und ökonomischen Sachzwängen strategisch, normativ und erfolgreich Lenken und Gestalten.
    Komplexe Unternehmen und Einrichtungen im Spannungsfeld zwischen diakonischem Auftrag, Kundenorientierung und ökonomischen Sachzwängen strategisch, normativ und erfolgreich Lenken und Gestalten.
    Komplexe Unternehmen und Einrichtungen im Spannungsfeld zwischen diakonischem Auftrag, Kundenorientierung und ökonomischen Sachzwängen strategisch, normativ und erfolgreich Lenken und Gestalten.
    Plattform für die Teilnehmenden an den zusätzlichen Prüfungen zur Erlangung der ECTS Leistungspunkte.

    Komplexe Unternehmen und Einrichtungen im Spannungsfeld zwischen diakonischem Auftrag, Kundenorientierung und ökonomischen Sachzwängen strategisch, normativ und erfolgreich lenken und gestalten.

    Komplexe Unternehmen und Einrichtungen im Spannungsfeld zwischen diakonischem Auftrag, Kundenorientierung und ökonomischen Sachzwängen strategisch, normativ und erfolgreich lenken und gestalten.

    In dieser Übung soll ein Grundverständnis für die Notwendigkeit von Führen und Leiten in Kirche, diakonischen Einrichtungen und anderen Organisationen näher bestimmt werden. Auf der Basis von Organisations- und Führungstheorien sollen anhand von Fallbeispielen Modelle strategischer Planung, eines Veränderungsmanagements und von Personalführung erprobt werden. Auf besondere Bedingungen kirchlicher und diakonischer Einrichtungen wird aus kirchentheoretischer, pastoralpsychologischer, psychodynamischer, organisationsethischer und genderspezifischer Perspektive eingegangen.


    Zur Vorbereitung wird empfohlen:
    „Leitung und Führung“ Die Dokumentation des Workshops (17.10. – 19.10.2008) als PDF (http://www.kirche-im-Aufbruch.ekd.de/publikationen.html)
    Als epd-Dokumentation (GEP), Emil-von-Behring-Str. 3, 60439 Frankfurt am Main

    In dieser Übung soll ein Grundverständnis für die Notwendigkeit von Führen und Leiten in Kirche, diakonischen Einrichtungen und anderen Organisationen näher bestimmt werden. Auf der Basis von Organisations- und Führungstheorien sollen anhand von Fallbeispielen Modelle strategischer Planung, eines Veränderungsmanagements und von Personalführung erprobt werden. Auf besondere Bedingungen kirchlicher und diakonischer Einrichtungen wird aus kirchentheoretischer, pastoralpsychologischer, psychodynamischer, organisationsethischer und genderspezifischer Perspektive eingegangen.


    Zur Vorbereitung wird empfohlen: „Leitung und Führung“ Die Dokumentation des Workshops (17.10. – 19.10.2008) als PDF (http://www.kirche-im-Aufbruch.ekd.de/publikationen.html) Als epd-Dokumentation (GEP), Emil-von-Behring-Str. 3, 60439 Frankfurt am Main
    In dieser Übung soll ein Grundverständnis für die Notwendigkeit von Führen und Leiten in Kirche, diakonischen Einrichtungen und anderen Organisationen näher bestimmt werden. Auf der Basis von Organisations- und Führungstheorien sollen anhand von Fallbeispielen Modelle strategischer Planung, eines Veränderungsmanagements und von Personalführung erprobt werden. Auf besondere Bedingungen kirchlicher und diakonischer Einrichtungen wird aus kirchentheoretischer, pastoralpsychologischer, psychodynamischer, organisationsethischer und genderspezifischer Perspektive eingegangen.


    Zur Vorbereitung wird empfohlen: „Leitung und Führung“ Die Dokumentation des Workshops (17.10. – 19.10.2008) als PDF (http://www.kirche-im-Aufbruch.ekd.de/publikationen.html) Als epd-Dokumentation (GEP), Emil-von-Behring-Str. 3, 60439 Frankfurt am Main
    In dieser Übung soll ein Grundverständnis für die Notwendigkeit von Führen und Leiten in Kirche, diakonischen Einrichtungen und anderen Organisationen näher bestimmt werden. Auf der Basis von Organisations- und Führungstheorien sollen anhand von Fallbeispielen Modelle strategischer Planung, eines Veränderungsmanagements und von Personalführung erprobt werden. Auf besondere Bedingungen kirchlicher und diakonischer Einrichtungen wird aus kirchentheoretischer, pastoralpsychologischer, psychodynamischer, organisationsethischer und genderspezifischer Perspektive eingegangen.


    Zur Vorbereitung wird empfohlen: „Leitung und Führung“ Die Dokumentation des Workshops (17.10. – 19.10.2008) als PDF (http://www.kirche-im-Aufbruch.ekd.de/publikationen.html) Als epd-Dokumentation (GEP), Emil-von-Behring-Str. 3, 60439 Frankfurt am Main

    In dieser Übung soll ein Grundverständnis für die Notwendigkeit von Führen und Leiten in Kirche, diakonischen Einrichtungen und anderen Organisationen näher bestimmt werden. Auf der Basis von Organisations- und Führungstheorien sollen anhand von Fallbeispielen Modelle strategischer Planung, eines Veränderungsmanagements und von Personalführung erprobt werden. Auf besondere Bedingungen kirchlicher und diakonischer Einrichtungen wird aus kirchentheoretischer, pastoralpsychologischer, psychodynamischer, organisationsethischer und genderspezifischer Perspektive eingegangen.

    Zur Vorbereitung wird empfohlen: „Leitung und Führung“ Die Dokumentation des Workshops (17.10. – 19.10.2008) als PDF (http://www.kirche-im-Aufbruch.ekd.de/publikationen.html) Als epd-Dokumentation (GEP), Emil-von-Behring-Str. 3, 60439 Frankfurt am Main


    In dieser Veranstaltung/Übung der Humboldt-Universität zu Berlin und der Führungsakademie für Kirche und Diakonie soll ein Grundverständnis für die Notwendigkeit von Führen und Leiten in Kirche und Gesellschaft näher bestimmt werden, wie dieses in der Gesellschaft und auch in der Kirche aussehen kann. Ausgehend von Überlegungen zur Notwendigkeit und Realität von Führung werden anhand von Personen aus der Bibel Führungsverständnisse erarbeitet und diese auf Führen und Leiten in der Kirche und Gesellschaft bezogen.

    DozentenInnen aus unterschiedlichen Tätigkeitsfeldern steuern zu einem breitgefächerten Verständnis des Themas bei.

    In diesem Seminar der Humboldt-Universität zu Berlin und der Führungsakademie für Kirche und Diakonie soll ein Grundverständnis für die Notwendigkeit von Führen und Leiten in Kirche und Gesellschaft näher bestimmt werden, wie dieses in der Gesellschaft und auch in der Kirche aussehen kann. Ausgehend von Überlegungen zur Notwendigkeit und Realität von Führung werden anhand von Personen aus der Bibel Führungsverständnisse erarbeitet und diese auf Führen und Leiten in der Kirche und Gesellschaft bezogen.

    Dozenten aus unterschiedlichen Tätigkeitsfeldern steuern zu einem breitgefächerten Verständnis des Themas bei.

    Ziel der Seminarreihe für Leitende in Kirchenkreisen ist es, eine praxisrelevante Basis in Managementwissen und persönlichen Fähigkeiten für die erfolgreiche Führung von kirchlichen Organisationen zu vermitteln. Sie erhalten die Möglichkeit, sich mit ihrer eigenen Leitungskompetenz und Führungsrolle auseinanderzusetzen, sie zu reflektieren und weiter zu entwickeln.

    Fragen des „Führens“ und „Sich selbst geführt wissen“ werden modulübergreifend von Bedeutung sein, genauso wie das Finden und Festigen der eigenen Führungsrolle und Leitungskompetenz – beides im Netzwerk der KursteilnehmerInnen und im Austausch mit FachreferentInnen innerhalb und außerhalb der Kirche.

    Ziel der Seminarreihe für Leitende in Kirchenkreisen ist es, eine praxisrelevante Basis in Managementwissen und persönlichen Fähigkeiten für die erfolgreiche Führung von kirchlichen Organisationen zu vermitteln. Sie erhalten die Möglichkeit, sich mit ihrer eigenen Leitungskompetenz und Führungsrolle auseinanderzusetzen, sie zu reflektieren und weiter zu entwickeln.

    Fragen des „Führens“ und „Sich selbst geführt wissen“ werden modulübergreifend von Bedeutung sein, genauso wie das Finden und Festigen der eigenen Führungsrolle und Leitungskompetenz – beides im Netzwerk der KursteilnehmerInnen und im Austausch mit FachreferentInnen innerhalb und außerhalb der Kirche.

    Ziel der Seminarreihe für Leitende in Kirchenkreisen ist es, eine praxisrelevante
    Basis in Managementwissen und persönlichen Fähigkeiten für die erfolgreiche
    Führung von kirchlichen Organisationen zu vermitteln. Sie erhalten
    die Möglichkeit, sich mit ihrer eigenen Leitungskompetenz und Führungsrolle
    auseinanderzusetzen, sie zu reflektieren und weiter zu entwickeln.
    Fragen des „Führens“ und „Sich selbst geführt wissen“ werden modulübergreifend
    von Bedeutung sein, genauso wie das Finden und Festigen der eigenen
    Führungsrolle und Leitungskompetenz – beides im Netzwerk der KursteilnehmerInnen
    und im Austausch mit FachreferentInnen innerhalb und außerhalb
    der Kirche.

    Ziel dieser Seminarreihe für Leitende in Kirchenkreisen ist es, eine praxisrelevante Basis in Managementwissen und Fähigkeiten für die erfolgreiche Führung von kirchlichen Organisationen zu vermitteln. Sie erhalten die Möglichkeit, sich mit Ihrer eigenen Leitungskompetenz und Führungsrolle auseinanderzusetzen, sie zu reflektieren und an ihr zu arbeiten.
    Fragen des "Führens" und "Sich selbst geführt wissens" werden modulübergreifend von Bedeutung sein, genauso wie das Finden und Festigen der eigenen Führungsrolle und Leitungskompetenz - beides im Netzwerk der Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmer und im Austausch mit Fachreferentinnen und -referenten innerhalb und außerhalb der Kirche.

    Dieser Intensivkurs Betriebswirtschaft wird in Form des "Distance Learning" bzw. "E-Learning" durchgeführt und ist daher gerade für Führungskräfte interessant, denen eine zeitlich umfangreichere Kurspräsenz nicht möglich ist.

    Die Teilnehmenden erwerben die Grundkenntnisse für betriebswirtschaftliches Handeln individuell von zu Hause aus und werden dabei mit Hilfe einer über das Internet angebotenen Lernsoftware durch Arbeitsanleitungen und Hilfen intensiv begleitet.

    Die fakd führt den "Intensivkurs Betriebswirtschaft" auch in Form des "Distance Learning" durch. Das bedeutet für die Teilnehmenden, dass sie individuell von zu Hause aus die Grundkenntnisse für betriebswirtschaftliches Handeln erlernen können. Die Arbeitsanleitungen und Hilfen werden mit einer Lernsoftware über das Internet angeboten.

    Die fakd führt den "Intensivkurs Betriebswirtschaft" auch in Form des "Distance Learning" durch. Das bedeutet für die Teilnehmenden, dass sie individuell von zu Hause aus die Grundkenntnisse für betriebswirtschaftliches Handeln erlernen können. Die Arbeitsanleitungen und Hilfen werden mit einer Lernsoftware über das Internet angeboten.

    Die Führungsakademie führt den "Intensivkurs Betriebswirtschaft" auch in Form des "Distance Learning" durch. Das bedeutet für die Teilnehmenden, dass sie individuell von zu Hause aus die Grundkenntnisse für betriebswirtschaftliches Handeln erlernen können. Die Arbeitsanleitungen und Hilfen werden mit einer Lernsoftware über das Internet angeboten.

    Die Führungs- und Leitungsaufgaben in der Kirche werden tendenziell komplexer. Ein besonderes Gewicht kommt den Kirchenkreisen zu. 

    Der Trend zu deutlich vergrößerten kirchlichen Verwaltungseinheiten der mittleren
    Ebene ist u. a. verknüpft mit den Zielsetzungen, die Leistungsfähigkeit der Verwaltungsämter nachhaltig zu steigern.

    Führung und Leitung in größeren Ämtern ist für Verwaltungsleitende ohne die
    breitere Verwendung systematischer und standardisierter Führungsinstrumente und deren Einbindung in strategisches Denken und Handeln kaum mehr leistbar. Verwaltungsleitende müssen deshalb in der Methodik und der Anwendung entsprechender Instrumente
    hinreichend qualifiziert sein.

    Ein Leitungsamt in einer landeskirchlichen oder gliedkirchlichen Verwaltung ist eine inspirierende
    Aufgabe im anregenden Spannungsfeld von Management und kirchlicher Auftragserfüllung, von
    organisationalen Veränderungserwartungen und Beharrungskräften.

    Zur Erfüllung von Leitungsaufgaben in der Kirche vermittelt die Weiterbildung relevantes Managementwissen
    und wirkungsvolles Handwerkszeug.
    Die kirchlich-theologische Reflexionskompetenz gilt es zu verbinden mit einer zukunftsweisenden
    Handlungs- und Methodenkompetenz. So lässt sich die eigene Führungsrolle reflektieren, finden und
    festigen.

    In ihrer Rolle sich so veränderndeveränderte und deutlich größer dimensioniertegrößere kirchliche Verwaltungsämter stellen deshalb einen Markstein für die Transformation von wichtige Entwicklungs- bzw. Veränderungsdimension für Führung im kirchlichen Dienst dar. Führung und Leitung in größeren Ämtern ist für Verwaltungsleitende ohne die breitere Verwendung systematischer und standardisierter Führungsinstrumente und deren Einbindung in strategisches Denken und Handeln kaum mehr leistbar. Verwaltungsgröße geht also einher mit einem Mehr an strategischem Verständnis und „instrumenteller“ Führung, d. h. Verwaltungsleitende müssen in der Methodik und der Anwendung entsprechender Instrumente hinreichend qualifiziert sein. Ziel dieses neuen Angebots der FAKD ist es, dass die Teilnehmenden mit diesen Kompetenzen ausbildenauszustatten
    Forum für den Fachbeirat der Kooperation des Deutschen Evangelischen Verbands für Altenarbeit und Pflege und der Führungsakademie für Kirche und Diakonie
    Das vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), vom Europäischen Sozialfonds für Deutschland (ESF) und der Europäischen Union gefördert Projekt "Personal - Demografie - Strategie" richtet sich an Personalverantwortliche und Mitglieder der Vorstände in Unternehmen der Sozialwirtschaft und an Personalverantwortliche der Diakonie und der Kirche sowie an deren leitende Geistliche.

    Inhouse-Veranstaltung für den Gnadauer Verband

    Beschreibungstext

    Supervision und Coaching bilden im Berufsalltag wichtige Instrumente zur Professionalisierung
    sozialer Arbeit und zur Reflexion der eigenen Berufsrolle und beruflichen Praxis.
    Sie dienen der persönlichen Weiterentwicklung und Erweiterung der persönlichen wie beruflichen Kompetenzen.

    Diese berufsbegleitende Weiterbildung vermittelt die theoretischen Grundlagen sowie deren praktische Umsetzung vor dem Hintergrund der Systemtheorie, der systemischen Beratung und Supervision.

    Die Absolventinnen und Absolventen lernen Supervision und Coaching als ressourcen- und
    lösungsorientiertes sowie konstruktives Handlungsfeld kennen.

    Die Weiterbildung bietet durchgängig einen starken Praxisbezug.
    Die von den Teilnehmenden parallel zur der Ausbildung selbständig durchgeführten
    Supervisions- und Coachingprozesse werden fachlich begleitet und supervidiert.

    Supervision und Coaching bilden im Berufsalltag wichtige Instrumente zur Professionalisierung und Reflexion der eigenen Berufsrolle und beruflichen Praxis. Sie dienen der persönlichen Weiterentwicklung und Erweiterung der persönlichen wie beruflichen Kompetenzen.

    Diese berufsbegleitende Weiterbildung ermöglicht das Erlernen der theoretischen Grundlagen sowie deren praktische Umsetzung. Den theoretischen Hintergrund bildet die Systemtheorie. Sie lernen Supervision und Coaching als ressourcen- und lösungsorientiertes und konstruktives Handlungsfeld kennen.
    Die Weiterbildung bietet einen starken Praxisbezug. Die von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern parallel zur der Ausbildung selbständig durchgeführten Supervisons- und Coachingprozesse werden fachlich begleitet und supervidiert.

    Die Weiterbildung entspricht den Anforderungen der Deutschen Gesellschaft für Supervision (DGSv) und der Deutschen Gesellschaft für Coaching (DGfC). Die Ausbildung ist durch die DGSv und DGfC zertifiziert.
    Umfang: 63 Seminartage zzgl. 50 UE Lehr-SV, zzgl. 90 UE Lern-SV,

    Eine ausführliche Kursbeschreibung kann ab November 2011 angefordert werden.

    In diesem Kurs erhalten die Teilnehmer_innen des Workshops Social Media in der pädagogischen Praxis weitere Materialien und Informationen.

    Inklusion ist Menschenrecht und seit Inkrafttreten der UN-Behindertenrechtskonvention 2009 offizielle Handlungsdoktrin sozialer Arbeit in der Bundesrepublik Deutschland. Alle Akteure sozialer Arbeit sind auf vielen Handlungsfeldern herausgefordert, zukünftig inklusiv zu arbeiten und zu wirken. 

    Leitungsaufgaben in Bildungs- und Behinderteneinrichtungen, Schulentwicklung, Fachberatung für Kindertageseinrichtungen, Gemeinwesenarbeit, aber auch die Arbeit in Dezernaten auf kommunaler Ebene wie auf der Ebene der Landkreise und Ministerien sind um wesentliche Aspekte inklusiven professionellen Handelns zu erweitern. Professionsspezifische Angebote gibt es bereits in großer Zahl. Dennoch scheitern viele Umsetzungsstrategien wegen mangelnder Kompetenzen, bereichsübergreifende Kooperationen zu steuern. Es fehlenInklusionsmanagerInnen/InklusionsberaterInnen, die kenntnisreich, systemisch und grenzüberschreitend Prozesse planen und moderieren.

    Durch die Teilnahme an fünf Modulen wird ein Zertifikat für Inklusionsmanagement/Inklusionsberatung erworben.

    Thematische Schwerpunkte:
    Nach unserem Verständnis ist eine Weiterbildung immer Persönlichkeits- und Personalentwicklung, die stets auch Organisationsentwicklung in kleinen Schritten intendiert.
    Modul 1: "Initialzündung: Inklusion - Orientierung & Kontakt"
    M 2: "Von der Vision zur Konkretion einer Projektidee"
    M 3: "Vielfalt als Chance"
    M 4: "Veränderungen initiieren und gestalten"
    M 5: "Einmischen, Mitmischen, Verantwortung übernehmen"
    M 6: "Inklusion sicherstellen" und "Lernbilanz"

    Inklusion ist Menschenrecht und seit Inkrafttreten der UN-Behindertenrechtskonvention 2009 offizielle Handlungsdoktrin sozialer Arbeit in der Bundesrepublik Deutschland. Alle Akteure sozialer Arbeit sind auf vielen Handlungsfeldern herausgefordert, zukünftig inklusiv zu arbeiten und zu wirken.

    Leitungsaufgaben in Bildungs- und Behinderteneinrichtungen, Schulentwicklung, Fachberatung für Kindertageseinrichtungen, Gemeinwesenarbeit, aber auch die Arbeit in Dezernaten auf kommunaler Ebene wie auf der Ebene der Landkreise und Ministerien sind um wesentliche Aspekte inklusiven professionellen Handelns zu erweitern. Professionsspezifische Angebote gibt es bereits in großer Zahl. Dennoch scheitern viele Umsetzungsstrategien wegen mangelnder Kompetenzen, bereichsübergreifende Kooperationen zu steuern. Es fehlenInklusionsmanagerInnen/InklusionsberaterInnen, die kenntnisreich, systemisch und grenzüberschreitend Prozesse planen und moderieren.

    Durch die Teilnahme an fünf Modulen wird ein Zertifikat für Inklusionsmanagement/Inklusionsberatung erworben.

    Thematische Schwerpunkte:
    Nach unserem Verständnis ist eine Weiterbildung immer Persönlichkeits- und Personalentwicklung, die stets auch Organisationsentwicklung in kleinen Schritten intendiert.
    Modul 1: "Initialzündung: Inklusion - Orientierung & Kontakt"
    M 2: "Von der Vision zur Konkretion einer Projektidee"
    M 3: "Vielfalt als Chance"
    M 4: "Veränderungen initiieren und gestalten"
    M 5: "Einmischen, Mitmischen, Verantwortung übernehmen"
    M 6: "Inklusion sicherstellen" und "Lernbilanz"

    Qualitätsmanagement und Qualitätsentwicklung werden im sozialen und pflegerischen Bereich zunehmend durch gesetzliche und vertragliche Vorgaben von Kostenträgern und Zuschussgebern gefordert. Die Einführung und Weiterentwicklung eines Qualitäts-managementsystems prägen das inhaltliche Profil und die Leitungsstruktur sozialer und pflegerischer Einrichtungen und Dienste.

    Die Einführung und Weiterentwicklung eines Qualitätsmanagementsystems prägen das inhaltliche Profil und die Leitungsstruktur sozialer und pflegerischer Einrichtungen und Dienste.
    Aufgabe der/des Qualitätsbeauftragten ist es, in enger Zusammenarbeit mit der Leitung und den MitarbeiterInnen, ein Qualitätsmanagementsystem aufzubauen sowie einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess zu organisieren, aufrecht zu erhalten und weiter zu entwickeln.

    ProPsychiatrieQualität (PPQ) –
    Leitzielorientiertes Qualitätsmanagement


    Transfer in die Praxis – kompakt und regional


    Siebenteilige Weiterbildung für Führungskräfte, Qualitätsbeauftragte, Mitarbeitende etc.

    in sozialpsychiatrischen Einrichtungen und Diensten im Raum Hamburg

    2016 - 2017

    ProPsychiatrieQualität (PPQ) –
    Leitzielorientiertes Qualitätsmanagement

    Transfer in die Praxis – kompakt und regional

    Siebenteilige Weiterbildung für Führungskräfte, Qualitätsbeauftragte, Mitarbeitende etc.
    in sozialpsychiatrischen Einrichtungen und Diensten im Raum Hamburg
    2014 – 2016

    Plattform zum Austausch und zur Dokumentenpflege für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Weiterbildung
    "ProPsychiatrieQualität (PPQ) – Leitzielorientiertes Qualitätsmanagement;
    Transfer in die Praxis, 2009 - 2010; Kompakt-Curriculum"

    „Zur Bedeutung der Qualifizierung von Leitungskräften für die Zukunftsaufgaben der Stiftung. Leitungskultur und Führungsgrundsätze“

    Schwerpunkt: Arbeit mit Menschen, die von psychischer Störung betroffen sind. 2012 – 2014.
    Diese Weiterbildung findet zum 13. Mal statt und startet mit einem Informationsworkshop im Oktober 2012. Sie ist modular aufgebaut und besteht aus dem Baustein »SPZ«, 640 UStd. (Sonderpädagogische Zusatzqualifikation) sowie dem Baustein »gFAB«, 160 UStd. (geprüfte Fachkraft zur Arbeits- und Berufsförderung), beide Bausteine zusammen beinhalten 800 UStd.
    Ziel:
    Ziel ist die Qualifizierung der in der WfbM und in ähnlichen Einrichtungen der beruflichen Qualifizierung und Rehabilitation tätigen Fachkräfte. Dabei geht es um Vermittlung theoretischer und praktischer Kenntnisse, Fertigkeiten und Fähigkeiten, die für die berufliche Bildung, Förderung und Rehabilitation sowie für die persönliche Entwicklung behinderter Menschen wesentlich sind.

    Um MigrantInnen in ihrem Integrationsprozess zu unterstützen, müssen Mitarbeitende migrationsspezifische Kenntnisse besitzen, die Bedeutung von Interkulturalität und interkulturellem Handeln kennen und Sensibilität für diskriminierende Verhaltenweisen entwickeln.

    Aufsichtsrat der Akademien für Kirche und Diakonie gGmbH ab September 2014

    Aufsichtsräte von BAKD und FAKD (Januar bis April ab 2014)

    Themenaustausch. Informationen

    Kommunikationsplattform für die Dozierenden in "Management in sozialen Organisationen"

    Diskussionsplattform für Herren Burkowski, Charbonnier, Nestler zum Kurs "Übergänge".

    Adressverteiler Ulrich Nicklaus

    Dies ist ein Testkurs

    Dies ist ein Testkurs für das Wintersemester 2014/15 (II)

    Information und Kommunikation mit Übersicht
    Netzwerk des Kompetenzteams